Buchhaltung

Sie befinden sich hier: :Home/Tag: Buchhaltung

Sie müssen nicht alles können … aber wissen, wer’s kann!

Überlassen Sie Steuern und Buchhaltung dem Fachmann. Andernfalls kann es Ihnen gehen wie dem Schreiber dieser Zeilen, der ein bisschen leiden musste, um das zu begreifen.

22.57 Uhr. Zum dritten Mal gehe ich jetzt diese Liste durch. Ich möchte alles verfluchen, was eine Zahl hat. Zahlen an sich sind grausam. Sie sind böse. Sie fügen mir gerade akute Schmerzen zu. Als Kleinunternehmer muss ich zwar keine Bilanz machen, nur eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung. Aber das überfordert mich schon ohne Ende. Es ist Mitte Dezember, ich möchte jetzt eigentlich lieber Weihnachtseinkäufe erledigen. Aber nein, zum 31. des Monats muss ja die Steuererklärung abgegeben werden. Ich bin also spät dran. Und beim Abgeben muss … genau: Alles stimmen. Tut es nicht. Weil ich mir ja im dritten Jahr in Folge in den Kopf gesetzt habe, alle meine Eingangs- und Ausgangsbuchungen selber durchzuführen. Weil ich ein ach so simples Buchhaltungsprogramm habe. Mit dem also wirklich jeder Depp buchen kann. Ich nicht. Weil ich einfachste Buchungssätze verpeile. Bei sich wiederholenden Tätigkeiten spätestens beim siebten Mal einen Fehler einbaue. Und bei Buchhaltung und Steuern ist ein Fehler leider der Zahlentod.

Genau so einen Fehler suche ich jetzt. Denn ich muss das Ergebnis meines Jahreskontostandes mit meinen eigenen Buchungen abgleichen. Gibt es dafür schon Programme? Weiß ich nicht, habe ich nicht. Also suche ich die Nadel im Heuhaufen. Ich nähere ich mich, aber ich komme einfach nicht aufs selbe Ergebnis. Nach dem dritten Abgleichungsversuch bleibt ein Differenzbetrag von 27 Euro – und das auf den gesamten Jahresumsatz bezogen. Und ich finde den Fehler nicht! Aahhhhh!!! Seit Tagen drehen sich vor meinem geistigen Augen die Zahlen in alle möglichen Richtungen, mich macht das langsam echt fertig. Also: Jetzt den Rechner aus und schlafen gehen? Nein, letzter […]

Word und Excel? Gut fürs Schreiben und Kalkulieren. Schlecht für Ihre Buchhaltung.

Denn digitale Belege, die sich nachträglich leicht verändern lassen, können teuer werden.

Ist das praktisch, oder? Schnell in Word oder Excel das Angebot oder die Rechnung erstellen, per Mail verschicken oder geschickt bekommen, auf dem Rechner ablegen, fertig. Und wenn dann das Datum der Erstellung verkehrt war, einfach später mal eben … nein, bloß nicht! Und Word, Excel und Co eignen sich als Dateiformat für Angebote oder Rechnungen auch nicht wirklich. Zumindest, wenn diese steuerrelevanten Ausgangsbelege nie ausgedruckt, sondern nur digital gespeichert werden.

[…]