Axel Bahr Blog

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Jetzt sparen, später investieren

Der Investitionsabzugsbetrag bringt einiges an Vorteilen – gewusst wie, heißt das Motto

„Planen Sie in den nächsten drei Jahren eine größere Anschaffung? Dann können wir ja jetzt schon einen IAB bilden …“ Kennen Sie, oder? Diesen beliebten Satz des Steuerberaters? Und was antworten Sie, wenn Sie den das erste Mal hören? Genau: „Einen … was?“
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Einkommensteuer – Ja, wie denn jetzt? Und wann? Und überhaupt!

Was Sie zur Einkommensteuer vielleicht annehmen. Und was stimmt. Teil 1.

Mediale Vielfalt? Ist ja gut und schön. Wenn denn das, was da jeden Tag, nein, jede Stunde, nein, jede Minute, immer wieder neu verzapft wird auf allen Kanälen, auch fundiert wäre. Ist es leider nicht immer. Und deshalb wird zum Thema Einkommensteuer auch regelmäßig so manche Ente in die Welt gesetzt. Damit räumen wir jetzt mal auf. Los geht’s.

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Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erstatten …

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erstatten … wenn er’s richtig macht

Ja, ja die Fahrtkostenerstattung … eine unendliche Geschichte, wenn es um Steuerersparnisse geht, oder? Und oft sind es letztlich die Urteile von Gerichten, die spannende Einblicke darin geben, was man eigentlich darf und was nicht. Was sind Reisekosten, die komplett von den Steuern abgesetzt werden können, und was ist plötzlich ein Arbeitslohn, der sehr wohl steuerpflichtig ist? Und wie halte ich hier was nach?

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Unterhalt zum Steuern sparen!

Unterhalt nur im Scheidungsfall? Von wegen. Unterhalt zum Steuern sparen!

Klingt verrückt, ist aber eine schlaue und vor allem legale Möglichkeit der Ersparnis. Denn wer an nichteheliche Lebenspartner, erwachsene Kinder oder Angehörige wie Eltern oder Großeltern Unterhalt zahlt, spart unter Umständen mehrere tausend Euro im Jahr.

Verstanden. Und das geht einfach so? Nix geht einfach so. Da gibt es schon ein paar Tipps und Kniffe zu beachten, auch für alte Steuerhasen.

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Rechnung nur noch elektronisch?

Rechnung nur noch elektronisch? Gerne! Aber richtig.

Auftrag fakturieren. Ausdrucken. Kuvertieren. Frankieren. Versenden.
Den Empfänger warten lassen. Unnötig Geld ausgeben. Papier verschwenden. Alles von gestern, wenn Sie wollen. Keine Frage: Die E-Rechnung hat nur Vorteile. Auch für den Empfänger, denn der kann die Daten viel leichter in seine Buchhaltungssoftware übernehmen als von der Papierversion.

Nur: Allein, weil die Rechnung nicht ausgedruckt, sondern zum Beispiel nur als pdf-Datei exportiert wurde, heißt das nicht, dass Sie bei der Ablage schludern dürfen. Ganz im Gegenteil.

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Kleinunternehmer? Umsatzsteuerpflichtig?

Kleinunternehmer? Trotzdem alle Gewinne melden! Umsatzsteuerpflichtig? Bloß die Fristen beachten!

War das angenehm mit der Kleinunternehmerregelung. Keine Umsatzsteuer ausweisen, eventuell weniger als 17.500 Euro im Jahr verdient … und mit dem Finanzamt oft nix am Brett. Wie sagt: War. Denn seit dem Jahr 2018 ist alles anders. Jetzt bringt die Kleinunternehmerregelung bei der Einkommensteuererklärung keine Erleichterung mehr. Das heißt konkret: Jeder, der Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit oder mit einem Gewerbebetrieb erzielt, muss seinen Gewinn gegenüber dem Finanzamt erklären. Ganz egal, wie hoch oder niedrig die Betriebseinnahmen sind. Dafür gibt es eine eigene Anlage in der Steuererklärung (natürlich!) und die heißt EÜR.

Diese müssen Kleinunternehmer nun mit abgeben. Und zwar auch schon, wenn sie ihre Steuererklärung für das Jahr 2017 einreichen. So will es das Bundesfinanzministerium. Formlose Einnahmen-/Überschussrechnung? Nö, reicht nicht mehr.

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Papier ohne Ende? Nee: Ende mit Papier!

Und täglich grüßt … der Postbote! Unterm Arm hat er neben den abonnierten Zeitschriften und ein paar Prospekten, Sie ahnen es: Einen schönen Packen Rechnungen. Ausgedruckt, fakturiert, frankiert … und einfach lästig. Sie nehmen den Packen entgegen, sind jetzt schon genervt, weil Sie oder Ihre Mitarbeiter den Kram gleich öffnen, abheften und die Umschläge wegwerfen müssen und fragen sich: Warum? Wir schicken doch unsere Rechnungen auch längst rein digital raus und importieren sie per Mausklick direkt in unsere Finanzbuchhaltung. Genauso wie die Bewegungen des Girokontos, die Kassendaten und anderes mehr. Warum machen das die anderen nicht? Gegenfrage: Warum nehmen Sie das hin?

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