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Kleinunternehmer? Umsatzsteuerpflichtig?

Kleinunternehmer? Trotzdem alle Gewinne melden! Umsatzsteuerpflichtig? Bloß die Fristen beachten!

War das angenehm mit der Kleinunternehmerregelung. Keine Umsatzsteuer ausweisen, eventuell weniger als 17.500 Euro im Jahr verdient … und mit dem Finanzamt oft nix am Brett. Wie sagt: War. Denn seit dem Jahr 2018 ist alles anders. Jetzt bringt die Kleinunternehmerregelung bei der Einkommensteuererklärung keine Erleichterung mehr. Das heißt konkret: Jeder, der Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit oder mit einem Gewerbebetrieb erzielt, muss seinen Gewinn gegenüber dem Finanzamt erklären. Ganz egal, wie hoch oder niedrig die Betriebseinnahmen sind. Dafür gibt es eine eigene Anlage in der Steuererklärung (natürlich!) und die heißt EÜR.

Diese müssen Kleinunternehmer nun mit abgeben. Und zwar auch schon, wenn sie ihre Steuererklärung für das Jahr 2017 einreichen. So will es das Bundesfinanzministerium. Formlose Einnahmen-/Überschussrechnung? Nö, reicht nicht mehr.

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Papier ohne Ende? Nee: Ende mit Papier!

Und täglich grüßt … der Postbote! Unterm Arm hat er neben den abonnierten Zeitschriften und ein paar Prospekten, Sie ahnen es: Einen schönen Packen Rechnungen. Ausgedruckt, fakturiert, frankiert … und einfach lästig. Sie nehmen den Packen entgegen, sind jetzt schon genervt, weil Sie oder Ihre Mitarbeiter den Kram gleich öffnen, abheften und die Umschläge wegwerfen müssen und fragen sich: Warum? Wir schicken doch unsere Rechnungen auch längst rein digital raus und importieren sie per Mausklick direkt in unsere Finanzbuchhaltung. Genauso wie die Bewegungen des Girokontos, die Kassendaten und anderes mehr. Warum machen das die anderen nicht? Gegenfrage: Warum nehmen Sie das hin?

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Fass dich kurz. Schreibe klar. Bleibe freundlich Und du stichst heraus aus der E-Mail-Flut.

Haben Sie mal gezählt? Wie viele Mails Sie an einem einzigen Arbeitstag geschrieben und bekommen haben? Die Londoner Marktforscher von der Radicati Group haben das gemacht. Auf exakt 121 Mails pro Büromitarbeiter kommen sie am Tag. Im Durchschnitt!

Ein großer Teil dieser Nachrichten besteht aus Spams, ein weiterer aus Mails, die kaum einer ganz lesen mag. Weil sie zu lang sind. Weil keiner den Betreff versteht. Weil sie total verschwurbelt formuliert sind. Und mal abgesehen davon, dass sich so manches Problem im direkten Gespräch (Genau, dabei sitzen zwei Menschen am Tisch und schauen sich in die Augen!) oder im Telefonat klären lassen, kann man es seinen Kollegen auch in einer Mail sehr einfach machen. Hier ein paar Tipps dazu.

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Schlau Steuern sparen für Chef und Mitarbeiter – Bahrs Steuer-Top-Vier. Volume 2

Mehr netto vom brutto? Das hatten wir doch schon mal. Stimmt. Und hier kommen vier weitere Beispiele, wie Sie Ihren Mitarbeitern Gutes tun können, ohne dass dies zwingend versteuert werden muss. Natürlich gibt es auch dabei einiges zu beachten, um nicht in die Lohnsteuerfalle zu geraten. Vor allem, was jeweils die Höhe der Zuwendungen angeht.

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Schlau Steuern sparen für Chef und Mitarbeiter – Bahrs Steuer-Top-Vier. Volume 1

Mehr netto vom brutto? Das ist ganz leicht. Denn Ihren Mitarbeitern können Sie zu mehreren Anlässen Gutes tun, ohne dass dies zwingend versteuert werden muss. Natürlich gibt dabei einiges zu beachten, um hier nicht in die Lohnsteuerfalle zu geraten. Vor allem die Höhe der Zuwendungen. Beispiele gefällig? Gerne!

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Schaukeln kann so elegant sein

Schenken, warten, verkaufen: Wie Sie mit dem Sylter Modell clever Steuern sparen.

Werden auf Sylt besonders oft Eigenheime verschenkt? Kann sein. Zumindest wenden deren Besitzer auf der Insel offenbar recht häufig eine ziemlich clevere Methode an, um Steuern zu sparen. Deshalb nennt man diese auch “Sylter Modell”. Wir nennen das Ganze auch gerne Eigenheimschaukel, was freilich nichts mit dem gemütlichen Kuscheln auf der Hollywoodschaukel im Garten kurz vorm Sonnenuntergang zu tun hat – aber ein munteres Hin und Her ist es trotzdem. Und vor allem völlig legal und ganz schön praktisch, wenn man es geschickt macht. Das geht so:

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Frau Müller, zur Kasse bitte! Frau Müller bitte! Und vor allem: Bitte ordentlich!

Warum eine exakte Kassenführung seit 2018 noch wichtiger ist.

Ein Einzelhandelsgeschäft irgendwo in Deutschland. Freitagnachmittag.

Wieder mal echt was los hier. Die Schlange reicht ja bis … ach, egal. Schnell die Einkäufe von Frau Meier kassieren. Ups, stimmte das jetzt, was ich da herausgegeben habe? Und wenn schon, die paar Cent … kann man ja später noch korrigieren. Ja, dann tschüss, Frau Meier! Und wer ist das? Der hat hier noch nie eingekauft. Vielleicht zugezogen? Sieht ganz nett aus. Aber warum schaut der denn so super interessiert in die offene Kasse rein …?

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Nur noch kurz die Welt retten!

Warum wir nur noch zweimal am Tag Mails abrufen. Und wie gut das allen tut.

Die Welt retten! 148 Mails checken! Die Textzeile aus dem Tim-Bendzko-Hit ist längst eine geflügelte Formulierung. Und wenn es bei denn mal 148 bliebe, oder?

Scheinbar wichtig? Richtig nichtig!

Ach, Sie haben gerade mal kurz aufgehört zu lesen und sind jetzt wieder eingestiegen? So so.
Wegen dieser megawichtigen Mail, schon klar. Die musste natürlich SOFORT beantwortet werden. War auch bestimmt richtig wichtig. Plopp! Ach, guck, da kommt schon die nächste. Ja ja, lesen Sie ruhig …

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Word und Excel? Gut fürs Schreiben und Kalkulieren. Schlecht für Ihre Buchhaltung.

Denn digitale Belege, die sich nachträglich leicht verändern lassen, können teuer werden.

Ist das praktisch, oder? Schnell in Word oder Excel das Angebot oder die Rechnung erstellen, per Mail verschicken oder geschickt bekommen, auf dem Rechner ablegen, fertig. Und wenn dann das Datum der Erstellung verkehrt war, einfach später mal eben … nein, bloß nicht! Und Word, Excel und Co eignen sich als Dateiformat für Angebote oder Rechnungen auch nicht wirklich. Zumindest, wenn diese steuerrelevanten Ausgangsbelege nie ausgedruckt, sondern nur digital gespeichert werden.

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